1. Jahr mit Corona

03. September 2021 Marie – MohnMedia, Berufsfelder

Täglich mit der Maske zur Arbeit kommen ist seit längerer Zeit Alltag und wird wahrscheinlich auch noch in Zukunft eine Maßnahme sein, um das Corona-Virus so gut es geht zu bekämpfen. Aufgrund dieser Situation lief auch unsere Ausbildung nicht so ab, wie üblich. Viele Unternehmungen und Projekte konnten nicht stattfinden oder unter Einschränkungen geschehen. Trotzdem haben wir alle versucht das Beste aus der Situation zu machen und weiterhin viel aus unserer Ausbildung mitzunehmen!

Kommentare:

Während der Coronazeit war es meiner Meinung nach schon etwas schwieriger sich in der Schule zu konzentrieren, da auch diese online stattgefunden hat. Zu Beginn der Home-Schooling-Zeit hatten wir noch die Kameras an, die Motivation sich jeden Morgen etwas zurechtzumachen hat sich aber auch schnell verabschiedet, sodass wir nach einer kurzen Zeit nur noch die Initialen unserer Schulkameraden und Lehrer auf dem Laptopbildschirm sehen konnten. Auch im Betrieb gab es viele Veränderungen und geplante Ereignisse mussten abgesagt oder verschoben werden. Das ist zwar Schade, dennoch blicken wir alle schon gespannt auf die Zeit nach Corona und freuen uns über die neuen Azubis die im August bei uns angefangen haben, denn das bringt immer neuen Schwung in den Betrieb

- Rieke Niediek Mediengestalterin

    

Während der Zeit konnten wir Azubis in der Produktion bis auf die gängigen Corona-Regeln ganz normal arbeiten. Der Onlineunterricht hat meiner Meinung auch für die gegebenen Verhältnisse gut geklappt, sodass wir auch über Teams mit den Inhalten gut weiterkamen. Trotzdem war man dann doch nach den Monaten froh, wieder in Präsenz Unterricht zu haben.

- Jessica Große Hundrup Medientechnologin-Rollendruck

    

In der Zeit von Corona haben wir wohl alle Höhen und Tiefen erlebt. Die ganze Situation hat es uns in unserer Ausbildung nicht einfacher gemacht. Berufsschule aus dem Home-Office und kein persönlicher Kontakt mehr. Stattdessen Lernen in einer Telefonkonferenz. An diese Situation musste man sich erst einmal gewöhnen. Eine Ausgangslage, mit der wohl keiner in dieser Form gerechnet hätte. Während der Arbeitszeit gab es stattdessen andere Hürden zu bewältigen, was passiert, wenn ein Kollege positiv getestet wird? – Die Folge: Quarantäne! Täglich mit Maske ein und aus. Kein Lächeln ist mehr zu sehen, da wie überall sonst auch, die Maske die Sicht versperrt. Augensprache wird hier zur täglichen Challenge. Jährliche Aktionen, wie der Azubi-Austausch, Ausflüge oder Feiern fielen ins Wasser. Was neben der Ausbildung eine abwechslungsreiche Gelegenheit war, das Unternehmen, die Technik dahinter und die Menschen besser zu verstehen und kennenzulernen. Es brauchte erstmal seine Zeit, bis unsere Arbeit auch aus dem Home-Office gut funktioniert hat. Nach und nach wurden die Konzepte besser, die Anweisungen aus der Politik klarer und damit auch das Möglichste getan, um unsere Ausbildung so gut es geht, in der Pandemie zu gestalten. Mit neuen technischen Funktionen haben wir die Situation gemeistert und unser Bestes in dieser Zeit gegeben. Corona wird uns wohl immer in Erinnerung bleiben und auch in Zukunft ein täglicher Begleiter sein, sowohl negativ als auch positiv, denn in dieser Situation entstanden viele neue Ideen und Möglichkeiten, die vorher gar keine Relevanz hatten. Wir hoffen allerdings alle, dass wir den Rest der Pandemie so gut es geht überstehen und hoffentlich irgendwann wieder normal mit neu gewonnenen Ideen an unsere Arbeit gehen können. Denn diese Zeit hat uns wahrscheinlich alle an die eine oder andere Grenze getrieben

- Juliane Gibert und Marie Pollmüller Mediengestalterinnen

Marie

Mediengestalterin

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